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Dutch Oven – Eine Anleitung zum Kochen wie im Wilden Westen

Den Begriff Dutch Oven haben Sie sicherlich schonmal gehört und gesehen, doch Wissen Sie wie der Dutch Oven funktioniert? Hier finden Sie eine Anleitung zur Funktion, Zubereitungsmöglichkeiten, das Einbrennen und zur Pflege des Dutch Oven. In vielen Western-Filmen ist der Dutch Oven zu bewundern, der von niederländischen und deutschen Auswanderern in alle Welt exportiert wurde.

 

Dutch Oven – Ein wesentlicher Beitrag zur Kulturgeschichte des Kochens

Töpfe ähnlicher Form gab es schon in der Antike (Grapen). Sie waren aus Keramik. Die drei Standfüße sorgten dafür, dass der Topf nicht wackeln konnte. Die verbreiteteste Theorie, wie die gusseiserne Variante entstand, geht zurück auf den Engländer Abraham Darby, der Anfang des 18. Jahrhunderts die bereits damals fortschrittliche Gusseisenproduktion der Niederländer modifizierte. Er übernahm die Technik des Schmelzens mit trockenem Sand, die eine glattere Oberfläche schaffen sollte. Mit einem neu patentierten Produktionsverfahren stellte er Gusseisen für England und die britischen Kolonien her. Weil das Verfahren an die holländische Produktionsweise angelehnt war, war der Name Dutch Oven geboren. Hierzulande wird er auch „Dopf“ genannt, in den USA und Australien heißt er auch „Camp Oven“ oder „Chuck Wagon Oven“, in Frankreich „Cocotte“, in Südafrika nennt man ihn „Potje“ und auf dem Balkan „Peka“.

Was genau ist ein Dutch Oven?

Ein Dutch Oven ist dickwandiger Topf aus massivem Gusseisen. Er eignet sich zum Backen, Braten, Kochen, Schmoren und auch Frittieren. Die typischen Merkmale sind die drei Standfüße, mit denen Sie ihn auch über glühende Kohlen stellen können, und in vielen Fällen ein Henkel, damit Sie den Topf an einem Haken über eine Feuerstelle bzw. ein Lagerfeuer hängen können. Das wichtigste Teil eines Dutch Oven ist jedoch der dichtschließende Deckel mit einem nach außen hochgezogenen Rand. Der Rand eröffnet die Möglichkeit, den Deckel mit Kohle oder Briketts zu belegen, und er verhindert, dass die Kohle oder Asche ins Essen fällt, sobald der Deckel abgenommen wird. Die Ober- und Unterhitze führt zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung im Dutch Oven und die für ein Metall relativ schlechte Wärmeleitfähigkeit des Gusseisens gepaart mit der Materialstärke ermöglicht eine lange Hitzespeicherung.

 

Bevor es losgeht: Anleitung zum Einbrennen des Dutch Oven

Frisch gekaufte Dutch Oven weisen teilweise eine Schutzschicht aus Wachs und weitere eventuelle Produktionsrückstände auf, die vor dem ersten Kocheinsatz entfernt werden müssen. Dazu brauchen Sie eine Spülbürste, lauwarmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel, womit Sie den Dutch Oven gründlich sauberschrubben. Das ist das erste und gleichzeitig das letzte Mal, bei dem der Topf mit Spülmittel in Kontakt kommt. Nachdem Sie den Dutch Oven sorgfältig abgetrocknet haben, reiben Sie ihn innen und außen mit Sonnenblumenöl ein. Dann legen Sie ihn mit der Öffnung nach unten auf einen Grill- oder Backofenrost und lassen ihn bei 200-250 Grad etwa anderthalb Stunden lang einbrennen. Den Deckel, der natürlich derselben Prozedur unterzogen wird, können Sie dabei einfach auf die Füße des Dutch Ovens legen. Die Hitze öffnet die Poren des Gusseisens, so dass das dünnflüssig werdende Öl dort eintreten kann und eine Versiegelung bildet. Wegen der Rauchentwicklung ist das Einbrennen im Backofen drinnen in der Küche sicherlich nur die zweitbeste Alternative. Nach dem Einbrennen hat sich eine dunkelgraue, fast schwarze Patina gebildet, die Antihafteigenschaften aufweist und als Korrosionsschutz fungiert.

 

Dutch Oven Anleitung

Quelle: https://pixabay.com/images/id-3912429/ – https://outdoorcookingpros.com/

Muss das Einbrennen irgendwann wiederholt werden?

Normalerweise ist das Einbrennen ein einmaliger Vorgang. Nach dem Einbrennen sollten Sie zunächst vermeiden, stark säurehaltige Speisen in dem Dutch Oven zuzubereiten. Die Säure greift die frische Patina an. Daher sollte die Beschichtung erst vernünftig aushärten. Mit häufigem Gebrauch wird die Patina immer dunkler und irgendwann schwarz und ist dann auch säureresistent. Wenn Ihr Dutch Oven allerdings im Laufe der Zeit Rost ansetzt oder ranzig geworden ist, wird ein erneutes Einbrennen erforderlich. Dazu reinigen Sie ihn mit einem Stahlschwamm und warmen Wasser. Der Stahlschwamm zerstört die Patina, so dass der Einbrennvorgang wiederholt werden muss.

 

Pflege-Anleitung für den Dutch Oven

Nach jedem Gebrauch sollten Sie den Dutch Oven zuerst von Speiseresten befreien. Auf getrocknete oder eingebrannte Speisen lassen Sie etwas warmes Wasser einwirken und greifen dann zu einem Holzspatel, um sie zu entfernen. Verwenden Sie niemals Spülmittel zur Reinigung. Nach dem Reinigen trocknen Sie den Dutch Oven gründlich ab und reiben ihn mit einer dünnen Schicht Öl ein. So ist er bereit für den nächsten Einsatz. Bis zum nächsten Gebrauch sorgen Sie dafür, dass der Topf generell trocken gelagert wird. Der Deckel darf bei der Lagerung niemals dicht abschließen, weil das Öl ohne Luftzirkulation ranzig wird. Ranziges Öl dringt in die Poren des Gusseisens ein und erfordert ein erneutes Einbrennen, weil die Speisen sonst einen säuerlichen Geschmack annehmen und ungenießbar werden. Ein Stück gefaltete Küchenrolle als Abstandshalter zwischen Deckel und Topf tut hier gute Dienste.

 

Kohle oder Briketts: Die Brenn-Anleitung für den Dutch Oven

Die Frage „Kohle oder Briketts?“ greift eigentlich etwas kurz, weil sich ein Dutch Oven prizipiell mit allem befeuern lässt, was Hitze abgibt. Der Betrieb über offenem Feuer oder im Gasgrill sind valide Optionen, es gibt auch Töpfe, die in Kugelgrills eingesetzt werden können. Trotzdem ist der Betrieb mit Briketts im Vergleich zu Holzkohle zu bevorzugen, weil Briketts

  • sich einfach dosieren lassen,
  • signifikant länger brennen als Holzkohle und
  • über die Brenndauer viel gleichmäßiger Hitze abgeben.

Der Dutch Oven sollte windgeschützt betrieben werden, damit die Briketts nicht so schnell verglühen. Der Einsatz qualitativ hochwertiger Briketts ist definitiv empfehlenswert, weil billige Briketts schneller zerbröseln und Sie häufiger nachlegen müssen. Am besten sind Briketts, die bis zu 2 Stunden halten, für längere Schmorgerichte sogar Brenndauern von 3-4 Stunden wünschenswert.

 

Wie regulieren Sie die Temperatur im Dutch Oven?

Die Anleitung zum Einstellen der richtigen Temperatur im Dutch Oven mutet auf den ersten Blick wie eine komplexe Wissenschaft an. Dabei handelt es sich nur um grobe Richtlinien, weil es viele Faktoren gibt, die die Hitzeentwicklung beeinflussen. Im Winter benötigen Sie deutlich weniger Brennstoff als an einem heißen Sommertag. Auch die Brikettsorte ist nicht ohne Einfluss. Der wichtigste Parameter ist jedoch die Topfgröße. Als gängige Faustregel hat sich etabliert, dass Sie den Durchmesser in Zoll verdoppeln sollten. Damit haben Sie in etwa die Anzahl von Briketts, die nötig sind, um den Kessel auf ca. 170°C zu heizen. Zusätzlich spielt die Verteilung der Briketts auf die Ober- und Unterhitze eine Rolle. Folgende Tabelle zur Brikettanzahl gibt Anhaltswerte für verschiedene Topfgrößen, Verteilungen und damit erreichbare Temperaturen:

 

Durchmesser
Temperatur
8″ (20 cm) 10″ (25 cm) 12″ (30 cm) 14″ (35cm) 16″ (40 cm)
145°C 10 oben
4 unten
13 oben
5 unten
15 oben
6 unten
20 oben
7 unten
23 oben
8 unten
160°C 11 oben
4 unten
14 oben
5 unten
17 oben
6 unten
22 oben
8 unten
26 oben
8 unten
175°C 11 oben
5 unten
15 oben
6 unten
18 oben
7 unten
24 oben
8 unten
27 oben
9 unten
190°C 12 oben
5 unten
17 oben
6 unten
20 oben
7 unten
26 oben
8 unten
29 oben
9 unten
205°C 13 oben
5 unten
18 oben
7 unten
21 oben
8 unten
27 oben
9 unten
30 oben
10 unten
220°C 13 oben
6 unten
20 oben
7 unten
23 oben
8 unten
29 oben
9 unten
32 oben
10 unten
235°C 14 oben
6 unten
21 oben
8 unten
25 oben
8 unten
30 oben
10 unten
33 oben
11 unten

 

Die Verteilung der Briketts

Da die Verteilung der Briketts einen Einfluss auf die Hitzeregulierung im Dutch Oven hat, wird sie auch variiert, je nachdem welche Art von Speisen Sie zubereiten möchten. Gleichmäßiges Garen ist das Ziel, aber es gibt auch Speisen, wo das Spiel mit der Ober- und Unterhitze sehr wichtig ist.

  • Beim Backen von Broten und Kuchen kann zu viel Unterhitze sehr schnell zum Verbrennen führen. Daher sollten Sie ungefähr 1/4 der Briketts unter den Dutch Oven legen und den großen Rest oben auf den Deckel.
  • Köchelnde Speisen wie Eintöpfe und Suppen benötigen signifikant mehr Unterhitze. Demzufolge platzieren Sie ungefähr 2/3 der Briketts unter dem Dutch Oven und das restliche Drittel obenauf.
  • Wenn Sie Speisen schmoren oder braten möchten, wie beispielsweise Fleisch, Geflügel, Quiches oder Chili, dann ist eine gleichverteilte Hitze zu empfehlen. Dementsprechend verteilen Sie auch die Briketts zu etwa gleichen Mengen unter und auf dem Dutch Oven.

 

Die Kochpyramide: Wie Sie unterschiedliche Größen geschickt einsetzen

Der Dutch Oven ist nicht nur ein Kochtopf. Er ist bedingt durch zwei besondere Merkmale sehr vielseitig einsetzbar. Das erste Merkmal ist die Verfügbarkeit in verschiedenen Größen. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Standardgrößen zwischen 5“ (für ca. 1 Person) und 16“ (für bis zu 20 Personen) Durchmesser. Aufgrund des hochgezogenen Deckelrands lassen sich kleinere Töpfe im Betrieb auf größere Töpfe stellen. Mit einem solchen Pyramidenstapel können Sie parallel platz- und energiesparend kochen, denn die Briketts, die die Oberhitze für den größeren Dutch Oven bereitstellen, liefern gleichzeitig die Unterhitze für den kleineren Topf. Ein weiteres interessantes Merkmal ist der Deckel, der im umgedrehten Zustand auch als Pfanne über der Glut eingesetzt werden kann. Deshalb haben viele Deckel auch Standfüße auf der Oberseite. In diesem Zusammenhang sei kurz auf Indoor Varianten verwiesen, die üblicherweise ohne Füße und mit so stark gewölbten Deckeln ausgeführt sind, dass sich dort keine Kohlen platzieren lassen. Sie sind lediglich für den Einsatz auf Küchenherd und im Backofen gedacht.

 

Drei Beine oder keine Beine?

Der Dutch Oven selbst ist mit drei Beinen bzw. Standfüßen ausgerüstet, damit er sicher und wackelfrei steht. Damit ist er speziell für Standanwendungen über einer Holzkohle– oder Brikettglut und Grills ausgelegt. Auch der Deckel mit drei Füßen folgt demselben Prinzip, sobald er als Pfanne eingesetzt wird. Sie können jeden Kessel auch über ein Feuer hängen, auch wenn er dafür eigentlich keine Füße braucht. Dafür benötigen Sie allerdings ein Dreibeingestell, an welchem der Dutch Oven ähnlich wie ein Gulaschkessel oder Schwenkgrill aufgehängt wird. Als Feuerstelle können Sie eine Feuertonne, eine Feuerschale oder ein offenes Lagerfeuer nutzen. Dutch Oven ohne Füße können natürlich auch auf Grillrostunterlagen oder auf der Herdplatte in der Küche eingesetzt werden.

 

Das richtige Zubehör für den Dutch Oven

Folgendes Zubehör ist sinnvoll, wenn Sie sicher und entspannt Speisen im Dutch Oven zubereiten wollen:

  • Kohlezange: Damit platzieren Sie die Briketts zielsicher auf dem Deckel. Die Zange muss feuerfest sein. Kunststoffgreifer würden bei der Berührung mit heißen Briketts schmelzen.
  • Deckelheber: Damit greifen Sie den Deckel sicher und fest. Der Deckel keilt sich fest, bleibt in horizontaler Position und keine Asche fällt in den Dutch Oven.
  • Deckelständer: Er dient als Grillständer, wenn der Deckel als Pfanne genutzt wird, oder ganz simpel als Ablage, wenn Sie im Topf rühren müssen.
  • Anzündkamin: Damit brauchen Sie je nach Größe nur 15 bis 30 Minuten, bis Sie durchgeglühte und einsatzbereite Briketts haben.
  • Hitzebeständige Handschuhe / Grillhandschuhe: Es versteht sich quasi von selbst, dass das Handling von heißem Gusseisen einen Schutz für Ihre Hände erfordert.
  • Tragetasche für Lagerung und Transport.

 

Alternativen zum Dutch Oven

Grundsätzlich lassen sich alle Gerichte, die im Dutch Oven zubereitet werden können, auch anders zubereiten. Aber es sind schon sehr viele Möglichkeiten, die das Gerät bietet, und an seine Vielseitigkeit kommen die Alternativen wie Bräter, Römertopf oder Gulaschkessel nicht heran. Ein paar ausgewählte Aspekte belegen dies:

  • Im Dutch Oven lässt sich beispielsweise auch Brot backen.
  • Er ist das einzige Kochbehältnis, welches sich überall gut macht, ob direkt in die Glut gestellt oder in den Backofen platziert.
  • Er ist stand-alone einsetzbar, für den Gulaschkessel brauchen Sie beispielsweise das Dreibein.
  • Der Dutch Oven ist so designt, dass Ober- und Unterhitze nicht nur im Backofen, sondern auch Outdoor realisiert werden können.

 

Koch-Anleitung Dutch Oven: Ein paar Tipps

  • Seien Sie generell vorsichtig mit der Anzahl der Briketts. Fangen Sie eher mit weniger Briketts an. Nachlegen können Sie immer noch. Ist das Essen erst verbrannt, ist es ohnehin zu spät. Denken Sie daran, dass ein Dutch Oven bei der Hitzeaufnahme recht träge ist.
  • Schauen Sie gerade als Anfänger häufiger nach, was im Topf vor sich geht. Bei langanhaltenden Schmorgerichten verkocht die Flüssigkeit beispielsweise mit der Zeit, es muss teilweise Flüssigkeit ersetzt werden.
  • Wenn beim Öffnen des Deckels Wasserdampf entweicht, ist der Topf zu heiß. Entfernen Sie ein paar Briketts.
  • Beim Dutch Oven arbeiten Sie viel mit Oberhitze, d.h. ein Großteil der Briketts befindet sich oben auf dem Deckel. Zur Vermeidung von Hot Spots drehen Sie den Deckel gelegentlich um 90 Grad.

 

Welche Rezepte können Sie mit dem Dutch Oven kochen?

Die kurze Antwort ist: Fast alles. Fleischgerichte, Geflügel, Chilis, Eintöpfe, Suppen, Brot, Gegrilltes, Gebratenes, Geschmortes, Gebackenes. Ein paar Inspirationen:

  • Redneck Beans
  • Kartoffelgratin
  • Schoko-Kirsch-Cobbler
  • Schichtfleisch
  • Chili
  • Brote und Kuchen
  • Spiegeleier mit Schinkenspeck (im Deckel)

Die wichtigsten Kaufkriterien

Wenn Sie sich einen Dutch Oven zulegen wollen, dann sollten Sie zuallererst natürlich auf solide Verarbeitung und Robustheit achten. Für eine Kauf-Anleitung sind die wichtigsten Merkmale:

  • Gleichmäßig dicke Wände
  • Stabiler Henkel und stabile Griffe
  • Standsicherheit, kein Wackeln
  • Plan aufliegender und dichtschließender Deckel

Bekannte Qualitätsmarken sind Lodge, Campchef und Petromax, von denen Lodge aus den USA sicherlich die Guru-Marke ist, die auch mit etwas höheren Preisen aufwartet. Petromax als deutscher Hersteller ist allerdings auch eine sehr gut etablierte Alternative.

 

Kaufmerkmale für Einsteiger

Das wichtigste Kaufmerkmal gerade für Einsteiger ist natürlich die Größe, mit der Sie festlegen, wieviel Personen Sie bekochen können. Hier gibt es keine genaue Anleitung. Es bieten sich 10“ Dutch Oven an, die mit 6 bis 7 Liter Fassungsvolumen auf 4 bis 8 Personen ausgelegt sind. Wer den Topf aber beispielsweise in einen Kugelgrill einsetzen will, greift am besten auf entsprechende Herstellerempfehlungen zurück. Beispielsweise gibt es von Weber ein eigenes Produkt, welches als Einsatz für das GBS-System verfügbar ist. Wer einen anderen Topf einsetzen möchte, sollte sich die Maße genau anschauen (z.B. passt der Petromax ft6 in den Master Touch GBS 57).

 

Zum Abschluss: Anleitung zum Umgang mit dem Dutch Oven

Folgende Hantierungs- und Sicherheitsanweisungen sollten Sie unbedingt beachten, um Schaden von Ihrem Dutch Oven abzuwenden:

  • Lagern Sie den Dutch Oven immer trocken und lassen Sie niemals Wasser drin stehen! Trotz Patina besteht Rostgefahr.
  • Verwenden Sie niemals Spülmittel, wenn Sie den Dutch Oven reinigen. Es setzt sich fest und macht die Speisen ungenießbar. Bei Kontakt mit Spülmittel muss die Patina entfernt werden und der Kessel muss neu eingebrannt werden.
  • Lassen Sie einen leeren Topf niemals lange auf der Glut oder über dem Feuer stehen. Das Gusseisen kann sich verformen oder brechen.
  • Geben Sie niemals kalte Flüssigkeiten in einen heißen Dutch Oven. Das Gusseisen kann brechen.
  • Kochen Sie niemals im ranzigem Kessel. Die Speisen werden ungenießbar. Bei ranzigem Öl muss der Dutch Oven neu eingebrannt werden.

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